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Katja Schütte Foto: SPD Ortsverein Hameln
Katja Schütte

16. März 2021: Hamelner Klimakonferenz

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hameln möchte das Klimaschutzkonzept von 2009 unter der damaligen Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann als Grundlage für ein neues Klimaschutzkonzept genommen wird und die gesellschaftlichen Gruppen eingebunden werden.

Die Hamelner SPD-Fraktion spricht sich für eine Hamelner Klimakonferenz aus. „Wir wünschen uns, wie 2009, zusammen mit Akteuren der Gesellschaft ein umfassendes Klimaschutzkonzept für die Stadt Hameln zu erstellen.“ so die SPD-Umweltpolitikerin Katja Schütte. „Umweltschutz ist Menschenschutz, betrifft alle und brennt sehr vielen Menschen unter den Nägeln.“

„Einfach so einen sogenannten Klimanotstand auszurufen und dann den Worten keine Taten folgen zu lassen ist nicht unser Stil!“ Fasst die SPD-Politikerin Bettina Schultze zusammen. „Wir möchten einen Plan, einen gesamtgesellschaftlichen Plan, den dann alle Gruppen durch Teilhabe mittragen können.“ So die stellvertretende Vorsitzende des Hamelner Umweltausschusses Bettina Schultze.

Aus dem Klimaschutzkonzept von 2009 unter der damaligen Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann sind beispielsweise das Solarkataster, die Klimaschutzagentur und Verbesserungen im Radverkehr hervorgegangen. „Es sind aber leider viele sinnvolle Maßnahmen noch nicht umgesetzt.“ So die SPD-Politikerin Bettina Schultze weiter. Und die SPD-Umweltpolitikern Katja Schütte ergänzt: „Wir möchten sinnvolle Maßnahmen aus dem abgelaufenen Programm übernommen wissen und wollen neue hinzugefügt wissen.“ Die Hamelner SPD-Fraktion möchte das vorhandene Klimakonzept überarbeiten und weitere Akzente setzen.

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