10-jähriges Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention in Hameln

 

Uli Watermann, Carola Reimann, Ruth Leunig und Wilfried Binder (v.l.n.r.)

 

Am 21. September kamen mehr als 3000 Menschen in Hamelns Innenstadt zum 18. Aktionstag der Lebenshilfe Niedersachsen zusammen, um das 10-jährige Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention zu feiern. Unter der Schirmherrschaft der Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Carola Reimann, hatte die Lebenshilfe Niedersachsen zu einem der größten Veranstaltungen für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung eingeladen.

 

Carola Reimann lobte ganz besonders das große Engagement der Lebenshilfe für eine inklusive Gesellschaft. Daneben besuchten auch Uli Watermann, heimischer SPD Landtagsabgeordneter, und Wilfried Binder, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion die erfolgreiche Veranstaltung und führten am Rande der Festlichkeiten zahlreiche Gespräche mit Vertretern der Lebenshilfe, der Politik sowie teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern.

Eingebettet in einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Stadtführungen in leichter Sprache, verschiedenen Mitmachaktionen und 18 Liveacts auf 3 Bühnen, wurde den Besucherinnen und Besuchern die Bedeutung von Inklusion und Partizipation nahegebracht. Diese zentralen Schlagwörter sind das Herzstück der UN-Behindertenrechtskonvention und damit die entscheidenden Ziele der niedersächsischen Sozialpolitik um eine sichere Teilhabe an der Gesellschaft der Menschen mit Beeinträchtigung zu gewährleisten.

Der Veranstaltungsort wurde laut Gabriele Bökenkröger (Vorsitzende der Lebenshilfe Hameln und Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Niedersachsen) nicht zufällig ausgewählt. Es sei demnach wichtig Menschen mit Behinderung mitten in die Stadt zu holen und nicht am Rande der Gesellschaft stehen zu lassen

 
    Gleichstellung     Menschenrechte     Niedersachsen
 

 


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