Zu den Wahlen zum Fraktionsvorstand der Hamelner SPD

 
Foto: SPD Ortsverein Hameln
 

Kurt Meyer-Bergmann ist bei den Wahlen zum Fraktionsvorstand nicht wieder angetreten. Hier erklärt der Hamelner Ratherr und Ortsbürgermeister von Klein Berkel, was ihn zu diesem Schritt bewogen hat.

 

Sowohl in der DEWEZET sowie in Hallo am Sonntag vom 28.04.2019 ist veröffentlicht worden, dass ich nicht erneut bei den Vorstandswahlen für den Fraktionsvorstand der Hamelner SPD Ratsfraktion kandidiert habe. Dies ist richtig und auch so in der offiziellen PR – Mitteilung der Fraktion korrekt veröffentlicht worden.

Ich habe in der Fraktionssitzung keine Gründe für meine Haltung angegeben und ich habe auch niemanden autorisiert, irgendwelche Gründe gegenüber der Öffentlichkeit zu nennen.

Richtig ist, dass ich schon lange die Betreuung des früheren Beach-Teams des TC Hameln und jetzt aktuell des Rattenfänger Beach-Teams TC Hameln und deutschen Nationalteams Bergmann/Harms wahrnehme. Dies hat jedoch nichts mit meinen politischen Aktivitäten und Beweggründen für eine erneute Kandidatur zu tun.

Bei meinen Überlegungen habe ich mich von der Tatsache leiten lassen, dass es gerade für die Kommunalpolitik wichtig ist, junge Menschen in politische Prozesse einzubinden. So habe ich es im Vorfeld anstehender Vorstandswahlen immer wieder deutlich gemacht. Björn Lönnecker ist 2016 in den Rat der Stadt Hameln für die SPD gewählt worden. Er hat zugleich die Aufgabe des Ortsbürgermeisters in Afferde übernommen. Björn Lönnecker ist mit 31 Jahren jemand, der m.E. perspektivisch für die SPD in Hameln gewinnbringend tätig sein kann. Für ihn habe ich gerne auf meine erneute Kandidatur verzichtet.

Wenn es innerhalb der Wahlregularien der SPD nicht die Festlegung auf die Frauenquote geben würde, und damit beide Stellvertreter-Positionen zur Wahl gestanden hätten, hätte ich erneut kandidiert. Da aber eine Stellvertreterposition aufgrund der Frauenquote in der SPD von Karin Echtermann quasi ohne Wahl besetzt worden ist, habe ich diesen Weg im Interesse der perspektivischen Entwicklung der Ratsarbeit der SPD gewählt.

 
    Kommunalpolitik
 

 


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