Blühpflanzenprogramm gefordert

 
Foto: SPD Ortsverein Hameln

Gruppensprecher Wilfried Binder

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Die biologische Vielfalt ist in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen. Zwar gibt es weniger Insekten, die an den Windschutzscheiben der Autos kleben bleiben, dies beinhaltet aber auch, dass es immer weniger Bienen gibt. "Um diesen Rückgang der Biodiversität und dessen negative Auswirkungen auf Flora und Fauna zu begrenzen schlägt die rot-rote Gruppe vor ein kommunales Blühpflanzenprogramm aufzusetzen." erklärt der Gruppensprecher Wilfried Binder.

 
 
Foto: Die Linke

Gerd Siepmann, Fraktionsvorsitzender Die Linke

Der zunehmende Rückgang von Insekten stellt eine höchst besorgniserregende Entwicklung dar. Dies wirkt sich auf die gesamte biologische Vielfalt aus: Vögeln und Fledermäusen mangelt es an Nahrung und auch wirtschaftliche Auswirkungen durch weniger Bestäubung von Nutzpflanzen (z.B. Obstbäumen) sind nicht auszuschließen. Ein kommunales Blühpflanzenprogramm soll neue Lebensräume für Insekten schaffen und kann ihrem Rückgang damit entgegenwirken. Viele Städte und Gemeinden setzen sich in den letzten Jahren aktiv durch geeignete Maßnahmen für die Förderung der biologischen Vielfalt ein.

Dem soll die Stadt Hameln nicht nachstehen. Bei der Bewirtschaftung sämtlicher kommunaler Flächen soll stets der Erhalt und die Förderung der biologischen Vielfalt als Ziel im Vordergrund stehen. "Beispielsweise soll im Rahmen des Programms auf innerörtlichen Grünflächen, wo es fachlich sinnvoll ist, Teilbereiche mit standortgerechten Blühpflanzenmischungen versehen werden." erläutert Gerd Siepmann, Fraktionsvorsitzender von Die Linke. Er führt weiter aus: "Darüber hinaus soll zur Unterstützung des Engagements der Bürgerschaft von der Stadtverwaltung kostenfreies geeignetes Saatgut für die Anlage von Blühstreifen und Blühflächen ausgegeben werden. Ebenfalls soll eine qualifizierte Beratung erfolgen. Insbesondere unsere Vereine sollen hiervon profitieren." Es ist zwar Eile geboten, aber es soll auch nicht überstürzt gehandelt werden. Deswegen sollen zur Erprobung der Wirksamkeit und der Umsetzbarkeit der Maßnahme zeitnah an ausgewählten Stellen Versuchsflächen angelegt werden.

 
 
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2 Kommentare zu Blühpflanzenprogramm gefordert

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anthony

am um 15:13 Uhr

 

HERPES SIMPLEX CURED
Ich wurde mehrmals betrogen, bis ich meinte, dass dieser Arzt, der mich vollständig geheilt hatte, einige Male nur Kräutermedizin ausprobieren wollte, um es selbst zu sehen. Ich bin heute sehr glücklich, dass ich nicht auf das höre, was die Leute sagen, wenn ich nicht schon ein toter Mann wäre. Ich war 2014 mit HERPES SIMPLEX VIRUS INFIZIERT. Ich war in vielen Krankenhäusern, um zu heilen, aber es gab keine Lösung. Ich überlegte mir, wie ich eine Lösung finden kann, damit mein Körper in Ordnung sein kann. Eines Tages war ich im Fluss und überlegte, wo ich hingehen könnte, um eine Lösung zu finden. eine Dame ging zu mir und sagte mir, warum ich so traurig bin und ich ihr alles offen mache. Sie erzählte mir, dass sie mir helfen kann. Sie stellte mir einen Arzt vor, der HERPES SIMPLEX VIRUS mit Heilmitteln heilt und gab mir seine Email, also maile ich ihn. Er erzählte mir alles, was ich tun musste, schickte mir die Kräutermedizin durch den Kurierdienst und gab mir auch Anweisungen, die ich einnehmen sollte. Bevor ich wusste, was nach 3 Wochen passiert, verschwand der HERPES SIMPLEX VIRUS in meinem Körper und die Blase trocknete ab. Ich ging für einen Test ins Krankenhaus und es war negativ. Dieser Mann ist echt und er ist die Lösung des Herpesvirus. Wenn Sie also auch das Herz gebrochen haben und Hilfe benötigen, können Sie ihm auch eine E-Mail an Drizazaibrahim@gmail.com senden. (Anrufen +233578106548 oder WhatsApp Him +2348103355314. Laut dieser großartigen DR kann er auch HIV, ALS, KREBS, KALTER WUNDEN UND DIABETES heilen.

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Dr. Bodo G. Meier

am um 09:57 Uhr

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Forderung nach einem Blühpflanzenprogramm begrüsse ich ausserordentlich!
Als Mieter der HWG ist meine dringende Hoffnung, dass sich am besten noch dieses Jahr die Bewirtschaftung der grünen Aussenflächen in den Wohngebieten der HWG ändert. Ich habe die Nase voll davon, dass allein im Sinne der Kostenminimierung weiterhin Bäume gefällt und "sterile Rasenflächen" kurz und klein gemäht werden. Durch Anlage von Blühflächen oder -streifen mit geeigneten Pflanzenmischungen, die nur 1 - 2 mal jährlich gemäht werden, sollten keine höheren Kosten als bisher entstehen. Der ökologische Nutzen und die Verbesserung des Wohnklimas z.B. durch erhöhte Verdunstung und Temperaturausgleich lassen sich ausserdem nicht unmittelbar in Euro und Cent beziffern.
Zu meiner Person: ich bin ausgebildeter Gewässerökologe (Limnologe), habe mich im Hauptstudium allerdings auch mit botanischer Ökophysiologie befasst.

Mit freundlichen Grüssen,
B. Meier


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