SPD und Linke fordern: Wohnraum von HWG soll Fluktuation im Frauenhaus ermöglichen

 

Die Not ist groß im Frauenhaus Hameln. Da betroffenen Frauen kein Wohnraum angeboten wird um das Haus verlassen zu können, kann weiteren betroffenen Frauen mit Kindern nicht mehr geholfen werden. Die Aufnahmekapazität im Frauenhaus ist erschöpft. Um eine Fluktuation im Frauenhaus Hameln zu gewährleisten ist schnelle Hilfe erforderlich.

 

Mit einem Prüfauftrag nehmen sich SPD und DIE LINKE im Stadtrat der Problematik des voll belegten Frauenhauses an. Die Verwaltung soll prüfen, ob sie den Frauen mit ihren Kindern Wohnraum der HWG zur Verfügung stellen kann. „Für die Finanzierung des Frauenhauses ist der Landkreis zuständig“, so der SPD Fraktionschef Binder „aber mit Wohnraum der Stadttöchter HWG und GSW können wir zumindest das Problem lindern, dass Frauen mit ihren Kindern nicht mehr aus dem Frauenhaus herauskommen mangels bezahlbarer Wohnungen.“ Gerd Siepmann, Fraktionsvorsitzender der LINKEN, fügt hinzu: „Nachdem wir die Diskussion angestoßen haben, ist es uns jetzt auch wichtig, Lösungen ins Gespräch zu bringen.“

 

 


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