Bildung hat für die SPD Vorfahrt – Kritik am geplanten Bäderkonzept

Icon-bildung
 
 

„Ich wundere mich sehr, in welche finanziellen Abenteuer sich Mehrheitsgruppe und Stadtbaurat stürzen möchten“, erklärte SPD-Ratsherr Kurt Meyer-Bergmann. Der Schwimmbad-Experte der Sozialdemokraten betont, dass die Hamelner Bäder in einem guten Zustand sind: „Natürlich muss hier regelmäßig investiert werden, aber bisher wurde hier zum Glück noch nichts kaputtgespart – auch dank der guten Wartung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bäderverwaltung.“

 

Er sieht durchaus Investitionsbedarf im Bäderbereich, insbesondere da die derzeitigen Bäder nicht ausreichen um wenigstens den verpflichtenden Schwimmunterricht an den Hamelner Schulen durchzuführen. „Wir brauchen hier aber noch keine baulichen Planungen oder Marktanalysen. Erst einmal müssen wir schauen was aus pädagogischer und sportlicher Sicht überhaupt erforderlich ist“, so Meyer-Bergmann.

Auch Ingo Reddeck will andere Prioritäten im städtischen Haushalt setzen: „Das Thema Bildung muss Vorrang haben. Krippen, Kindertagesstätten, IGS und die Sanierungen der Unterrichtsräume aller Schulen stehen für uns erster Stelle.“ Er betont, dass alleine dafür in den nächsten Jahren Millionenbeträge fällig werden.

 
    Kommunalpolitik
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.