Was lang währt wird gut

 

Im Amt des Vorsitzenden bestätigt: Ingo Reddeck

 

Bereits am Freitag 11.03.2016 fand die Mitgliederversammlung der SPD Hameln statt. Auf der Versammlung im Saal der DRK Hameln in der Zentralstraße wurden die Ämter des Vorstandes für die nächsten zwei Jahre neue gewählt. Zudem waren die Mitglieder aufgerufen über die Listen der SPD für die anstehende Kommunalwahl zu entscheiden.

 

Bei den Vorstandswahlen wurden alle Personen in ihren Ämtern bestätigt. Ingo Reddeck, alter und neuer Vorsitzender, freute sich über seine Wiederwahl mit 85 Prozent Zustimmung: „Das ist ein tolles Ergebnis! Ich danke allen für das Vertrauen und freue mich auf eine spannende zweite Amtszeit.“ Ebenso wurden auch die stellvertretenden Vorsitzenden Hartmut Binder und Katja Schütte im ihrem Amt wiedergewählt. Somit hat sich die Zusammenstellung des engen Führungsteams bewährt. Es können hier Jung und Alt, Kernstadt und Ortschaften sowie Mann und Frau vereint werden. Aufgabe des Vorstandes im Wahljahr 2016 wird es nun vor allem sein, die Partei durch die Unwägbarkeiten des Wahlkampfes zu steuern.

 

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand die Wahlkonferenz zur Aufstellung der Wahllisten statt. Hier galt es die Listen für die Ortsräte und für den Stadtrat zu beschließen. Hier galt noch mehr Sorgfalt als üblich walten zu lassen. So nahm die Verlesung der Kandidaten und Abfrage der einzelnen Positionen viel Zeit in Anspruch. Im Anschluss konnten die Wahlzettel verteilt werden und die Parteimitglieder ihre Wahl treffen. Diese mussten dann ausgezählt und im Anschluss auf der Versammlung noch verkündet werden. Dieses notwendige Verfahren verlangte von den Anwesenden Geduld und Ausdauer. Aber, was lang währt wird gut und so konnte die SPD Hameln ausgewogene Wahllisten für die sechs Wahlbereiche zum Stadtrat und für die neun Ortsräte aufstellen. Vorsitzender Ingo Reddeck freute sich auch über diese Ergebnisse: „Es ist toll, dass wir auch dieses Mal 6 Frauen und 6 Männer auf den vorderen Listenplätzen positionieren konnten. Mit vier Kandidaten zwischen 27 und 35 gelingt es uns zudem eine gute Mischung zwischen jung und alt.“

 
 
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